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Claudia Darga

Claudia Darga

Was, Du angelst? Ist wohl die häufigste Frage, die mir die letzten Jahre gestellt wurde. Meine Antwort: Ja, warum nicht? Ist das schlimm? So beginnen die meisten Gespräche, wenn Leute erfahren, dass ich angeln gehe. Meistens denke sie dann, dass
ich für ein paar Stunden am Wasser hocke, wohlmöglich noch im Regen sitze und auf das Wasser starre. Menschen, die mit Angeln nichts am Hut haben, stellen es sich meistens genauso vor. Dann berichte ich mit einem dicken grinsen, dass es bei mir absolut anders abläuft. OK im Regen sitze ich schon des Öfteren und ich schaue auch aufs Wasser aber nicht stundenlang. Wie so häufig erzähle ich den Interessierten, wie ich so in die Natur zum Fischen gehe. Nach kurzer Beschreibung, kommt dann auch prompt die nächste erstaunliche Frage: Was? Du sitzt da das ganze Wochenende?? Ja, das tue ich! Ich verbringe viele Tage und Wochen im Jahr am Wasser. Denn das Angeln und vor allem die Natur sind für mich etwas Einzigartiges und das wohl schönste Hobby das es gibt! Quelle: www.claudiadarga.com


Dort finden Sie Claudia Darga am Fishing Festival 2019: Messebühne

Vortag 1: Wie bekommt man Sie ans Wasser?
Seit nunmehr als 8 Jahren bin ich aktiv am Karpfenangeln. Ich befische verschiedenste Gewässer in Deutschland sowie im Ausland. Mein Ziel ist es, mehr Frauen ans Wasser zu bekommen. Um dies zu erreichen, teile ich seit Jahren meine Abenteuer als Frau, erfolgreich auf meinem eigene Facebook und Instagram Seite. Dort gibt es Fotos, Tipps sowie News rund um meine Fischerei. In meinem Vortrag möchte ich den Männlichen Anglern ein paar Tipps geben, wie auch diese Ihre Frauen ans Wasser bekommen können.“
Messebühne


Vortag 2: Öffentliche Gewässer vs. Paylakes
Immer mehr Karpfenangler zieht es in ferne Länder um den Angelurlaub zu genießen. Mehr und mehr im Trend ist die Paylake-Angelei. In den Medien liesst und sieht man viel über das Paylake-Angeln. Sowohl im positiven Sinne in Form von besonders grossen Fischen, als auch im negativen Sinne in Form von Schlagzeilen über geklaute Fische. Gleiches lässt sich in den öffentlichen Gewässern beobachten, auf der einen Seite wunderschöne Gewässer und weites Wasser und auf der anderen Seite brennende Autos, Müll wohin das Auge sieht und Verbote ohne Ende. 
Ich konnte in den vergangenen Jahren in den Genuss von beiden Arten des Angeln kommen. Was ich dabei erlebt habe und welche Art von Gewässer mein Favorit ist, erfahrt Ihr in meinem Vortrag. Zudem stelle ich eine Hypothese wohin sich das Angeln in der Zukunft entwickeln wird.